Samburu
Heute schon in Afrika gewesen?
Wenn nicht, dann lohnt sich ein Besuch auf „Samburu“. Netzgriaffen, Grevyzebras, Impalas, Elenantilopen und Strauße besiedeln gemeinsam die Anlage. Die ca. zwei Hektar große Anlage ist dem natürlichen Lebensraum der Savannenbewohner nachempfunden. Vom strohgedeckten „Safaricamp“ hat man den besten Blick auf die Anlage, und kann die Giraffen auf „Augenhöhe“ erleben. Nicht immer funktioniert die tierische Wohngemeinschaft problemlos und ein Arrangieren des friedvollen Miteinanders stellt gerade beim Eingewöhnen neuer Tiere eine echte Herausforderung für die Tierpfleger dar. Vor allem dafür zu sorgen, dass jedes Tier abends im richtigen Stall steht, erfordert eine Menge strategisches Geschick und manchmal unendlich viel Geduld.
Wenn nicht, dann lohnt sich ein Besuch auf „Samburu“. Netzgriaffen, Grevyzebras, Impalas, Elenantilopen und Strauße besiedeln gemeinsam die Anlage. Die ca. zwei Hektar große Anlage ist dem natürlichen Lebensraum der Savannenbewohner nachempfunden. Vom strohgedeckten „Safaricamp“ hat man den besten Blick auf die Anlage, und kann die Giraffen auf „Augenhöhe“ erleben. Nicht immer funktioniert die tierische Wohngemeinschaft problemlos und ein Arrangieren des friedvollen Miteinanders stellt gerade beim Eingewöhnen neuer Tiere eine echte Herausforderung für die Tierpfleger dar. Vor allem dafür zu sorgen, dass jedes Tier abends im richtigen Stall steht, erfordert eine Menge strategisches Geschick und manchmal unendlich viel Geduld.
Von der Besucherhalle aus ist ein Blick in die Stallungen der Giraffen möglich. Hier verbringen die Tiere die Nacht und kalte Wintertage. In den Nebengehegen leben deutlich kleinere Bewohner der Afrikanischen Steppe: Die Klipp- und die Buschschliefer. Die letztere Art ist selten in Zoos zu sehen und teilt sich ein Gehege mit den geschickten Webervögeln, die man beim Bau ihrer imposanten Nester beobachten kann.
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