Takamanda
Gehen Sie auf Safari in TAKAMANDA!
Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie
Hier finden Sie ein 3D-Panorama der Baustelle, mit freundlicher Unterstützung von Stephan Schute
Einzigartig: Ein Baumhausdorf im Zoo!
Wissenswertes zu Takamanda:
- Eröffnet am 18. Juni 2010 von MP Christian Wulff
- Gesamtgröße: 5,5 Hektar (55.000 qm, größer als 7 Fußballfelder)
- Zoo wächst um ein Drittel: von 18 auf 23,5 Hektar
- Kosten: 10 Millionen Euro
- Länge des Rundweges: 1 km
- Anzahl der Gehege: 8
- Bewohner: 13 Tierarten, insg. über 80 Tiere
- Der Name stammt von einem Nationalpark in Kamerun
Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilungen zu Takamanda zum Download im pdf-Format
Hintergründe:
Artenliste:
Goldschakal
Großer Kudu
Hausesel
Mantelpavian
Pinselohrschwein
Rappen-Antilope
Schimpanse
Serval
Tüpfelhyäne
Warzenschwein
Weißscheitelmangabe
Zebramanguste
Erkunden Sie das neue, über sieben Fußballfelder große Afrika-Areal im Zoo Osnabrück. Über eine vier Meter hohe Brücke betreten Sie eine afrikanische Tierwelt, die von Hyänen, Schakalen, Schimpansen, Pinselohrschweinen und Mantelpavianen bewohnt wird.
Entlang des einen Kilometer langen Rundweges entdecken Sie hinter jeder Wegbiegung eine neue Tierart. Insgesamt leben über 80 Tiere aus 13 afrikanischen Arten in 8 großzügigen und naturnah gestalteten Gehegen. Auch das neue, 500 qm große Schimpansenhaus mit Illusionsmalerei ist einen Abstecher wert: Welcher Baum und welcher Fels sind hier echt?
Die Bewohner Takamandas scheinen zum Greifen nah! Nur Glasscheiben oder Wassergräben trennen Sie von den wilden Tieren Afrikas. Besonders nah kommen Sie den afrikanischen Haustieren: Esel und Ziegen freuen sich über Streicheleinheiten und die Hühner wollen mit Wasser versorgt werden.
Entlang des einen Kilometer langen Rundweges entdecken Sie hinter jeder Wegbiegung eine neue Tierart. Insgesamt leben über 80 Tiere aus 13 afrikanischen Arten in 8 großzügigen und naturnah gestalteten Gehegen. Auch das neue, 500 qm große Schimpansenhaus mit Illusionsmalerei ist einen Abstecher wert: Welcher Baum und welcher Fels sind hier echt?
Die Bewohner Takamandas scheinen zum Greifen nah! Nur Glasscheiben oder Wassergräben trennen Sie von den wilden Tieren Afrikas. Besonders nah kommen Sie den afrikanischen Haustieren: Esel und Ziegen freuen sich über Streicheleinheiten und die Hühner wollen mit Wasser versorgt werden.
Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie
Hier finden Sie ein 3D-Panorama der Baustelle, mit freundlicher Unterstützung von Stephan Schute
Einzigartig: Ein Baumhausdorf im Zoo!
Wenn Sie dem Weg durch Takamanda weiter folgen, kommen Sie auch nach Makatanda, ein Abenteuerdorf mit Baumhaushütten. Hier können junge Safariteilnehmer nach Herzenslust toben und ältere bei Kaffee und Kuchen neue Kräfte sammeln. Höhennetz, Ölfasskletterparcours, ein ausrangierter Geländewagen, sechs verschiedene Schaukeln und die miteinander verbundenen Baumhaushütten machen den Besuch von Makatanda einzigartig. Das Baumhausdorf gestaltete Holzkünstler Jürgen Bergmann, der auch das NOZ-Kinderland entworfen hat - der Spielspaß ist also garantiert!
Die Weißscheitelmangaben - eine bedrohte Affenart
Wissenswertes zu Takamanda:
- Eröffnet am 18. Juni 2010 von MP Christian Wulff
- Gesamtgröße: 5,5 Hektar (55.000 qm, größer als 7 Fußballfelder)
- Zoo wächst um ein Drittel: von 18 auf 23,5 Hektar
- Kosten: 10 Millionen Euro
- Länge des Rundweges: 1 km
- Anzahl der Gehege: 8
- Bewohner: 13 Tierarten, insg. über 80 Tiere
- Der Name stammt von einem Nationalpark in Kamerun
Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilungen zu Takamanda zum Download im pdf-Format
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Eröffnungswochenende - 22.06.2010 |
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Eröffnung Takamanda - 18.06.2010 |
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Infoblatt Takamanda |
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Infos Tiere Takamanda |
Hintergründe:
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Das Spieldorf Makatanda |
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Bepflanzung und Gehegegestaltung in Takamanda |
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Ein Afrikanisches Dorf auf Reisen |
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Brückeneröffnung Takamanda |
Artenliste:
Goldschakal
Großer Kudu
Hausesel
Mantelpavian
Pinselohrschwein
Rappen-Antilope
Schimpanse
Serval
Tüpfelhyäne
Warzenschwein
Weißscheitelmangabe
Zebramanguste
Das Bauprojekt Takamanda wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.









