Weihnachtsgeschenk im Giraffenrevier: "Dubaku" ist da!
2011 freut sich das Giraffenrevier im Zoo Osnabrück gleich über zwei Nachwuchsstars: Im Juli erblickte Giraffenmädchen „Nanji“ das Licht der Welt und nun kam kurz vor Weihnachten am 17.12.11 Giraffenjunge „Dubaku“ dazu!
Anfangs sah es für Giraffenjunge „Dubaku“ gar nicht gut aus: Erst schaute nur ein Beinchen raus und Revierleiterin Petra Kunze befürchtete Komplikationen. Doch dann zeigte sich auch das zweite Bein und nach einer Stunde purzelte „Dubaku“ aus zwei Meter Höhe ins Stroh. Für den ersten Tropfen Milch musst der ungewöhnlich dunkel gefärbte Giraffenjunge jedoch ganz schön kämpfen: Erst die Beine sortieren, auf den langen Stelzen balancieren und dann das Euter von Mutter Ursula finden. Drei Stunden dauerte es, bis er endlich die gesunde Erst-Milch kosten konnte.
Inzwischen ist „Dubaku“ mit seinen 1,80 Metern der Liebling im Giraffenrevier: „Er ist wirklich süß und sehr zutraulich,“ beschreibt Revierleiterin Petra Kunze den 11. Giraffennachwuchs im Zoo Osnabrück. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Giraffenmädchen eher schüchtern und zurückhaltend sind. Dagegen kommen die Jungs neugierig und verspielt auf uns Tierpfleger zu.“ Doch nicht nur die Tierpfleger sind von „Dubaku“ angetan: Auch Giraffenmädchen Nanji, gerade fünf Monate alt, beschnuppert und beknabbert den Kleinen durch das Trenngitter. Noch sind Mutter „Ursula“ und „Dubaku“ von den anderen abgetrennt, aber je nach Wetter und Entwicklung werden die beiden in den nächsten Wochen zu den anderen Giraffen stoßen. Bis dahin schnuppert „Dubaku“ mit seiner Mama frische Luft im Vorhof des Giraffenreviers. „Er hatte überhaupt keine Angst raus zu gehen. Giraffenmädchen „Nanji“ hat sich das lange nicht getraut,“ erzählt Kunze.
Besucher können „Dubaku“ mit etwas Glück im Stallbereich des Giraffenhauses sehen. Sein erstes Silvesterfest wird „Dubaku“ übrigens ungerührt über sich ergehen lassen – wie alle anderen Zootiere auch. „Anscheinend haken die Tiere die Silvesterknaller und Leuchtraketen unter der Kategorie Gewitter“ ab,“ vermutet Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg schmunzelnd. Trotzdem sollte in der Umgebung des Zoos etwas Zurückhaltung geübt werden, denn wer möchte schon eine abgebrannte Silvesterrakete in seinem Wohnzimmer vorfinden.
Der Zoo hat Silvester bis 14 Uhr und am Neujahrstag wie gewohnt geöffnet.
Inzwischen ist „Dubaku“ mit seinen 1,80 Metern der Liebling im Giraffenrevier: „Er ist wirklich süß und sehr zutraulich,“ beschreibt Revierleiterin Petra Kunze den 11. Giraffennachwuchs im Zoo Osnabrück. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Giraffenmädchen eher schüchtern und zurückhaltend sind. Dagegen kommen die Jungs neugierig und verspielt auf uns Tierpfleger zu.“ Doch nicht nur die Tierpfleger sind von „Dubaku“ angetan: Auch Giraffenmädchen Nanji, gerade fünf Monate alt, beschnuppert und beknabbert den Kleinen durch das Trenngitter. Noch sind Mutter „Ursula“ und „Dubaku“ von den anderen abgetrennt, aber je nach Wetter und Entwicklung werden die beiden in den nächsten Wochen zu den anderen Giraffen stoßen. Bis dahin schnuppert „Dubaku“ mit seiner Mama frische Luft im Vorhof des Giraffenreviers. „Er hatte überhaupt keine Angst raus zu gehen. Giraffenmädchen „Nanji“ hat sich das lange nicht getraut,“ erzählt Kunze.
Besucher können „Dubaku“ mit etwas Glück im Stallbereich des Giraffenhauses sehen. Sein erstes Silvesterfest wird „Dubaku“ übrigens ungerührt über sich ergehen lassen – wie alle anderen Zootiere auch. „Anscheinend haken die Tiere die Silvesterknaller und Leuchtraketen unter der Kategorie Gewitter“ ab,“ vermutet Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg schmunzelnd. Trotzdem sollte in der Umgebung des Zoos etwas Zurückhaltung geübt werden, denn wer möchte schon eine abgebrannte Silvesterrakete in seinem Wohnzimmer vorfinden.
Der Zoo hat Silvester bis 14 Uhr und am Neujahrstag wie gewohnt geöffnet.












