Eine neue Heimat für Wolf Roy!
Der 5-jährige Wolfsrüde „Roy“ aus dem Zoo Osnabrück hat eine neue Heimat gefunden. Anfang der Woche, mitten im Schneechaos, reiste er, gut verpackt in einer Holzkiste, in den Wildpark Alte Fasanerie in Hanau. Dort erwartete ihn nicht nur ein riesiges Waldgehege, sondern auch „Bonnie“, eine zehnjährige Timberwölfin, die ebenso wie „Roy“ seit einiger Zeit allein lebte.
Im dichten Schneegestöber wurde „Roy“ aus seiner Kiste entlassen, scharf beobachtet von der Osnabrücker Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg, Wolfs-Pflegerin Tanja Boss und der Leiterin des Wildgeheges, Dr. Marion Ebel. Auch Bonnie staunte nicht schlecht, als plötzlich ein Artgenosse in „ihrem“ Revier auftauchte. Der Osnabrücker Wolf genoss zunächst seine neue Freiheit, flitzte zwischen Bäumen und Schneehaufen herum und eruierte sein neues Terrain.
Bonnie musste ihm schließlich nachlaufen, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen, aber nach kurzer, wie selbstverständlicher Begrüßung, fand er die Landschaft wieder viel spannender. Marion Ebel, Biologin und Wolfsexpertin, zeigte sich sehr erleichtert über das unkomplizierte Zusammentreffen, denn die Timberwölfin ist als „zickig“ bekannt. Gegenüber Roy zeigte sie sich sogar unterwürfig, scheint also keine Einwände gegen ihren neuen Lebenspartner zu haben. In dem weitläufigen Gelände können sich die beiden bei „dicker Luft“ jederzeit aus dem Weg gehen.
Der Wolf „Roy“ war vor fast zwei Jahren zweimal aus seinem Gehege im Zoo Osnabrück ausgebrochen und konnte, obwohl er Leitwolf gewesen war, nicht wieder zu seinem Rudel zurückkehren. Er lebte seitdem allein, und der Zoo suchte dringend einen guten Platz in seriösen Händen. Mit der alten Fasanerie in Hanau wurde eine optimale Lösung gefunden und die Zoo-Mitarbeiter sind gespannt, wie „Roy“, der allen sehr ans Herz gewachsen war, sich in seiner neuen Heimat einlebt. Im Sommer sollen weitere Wölfe zu dem Paar gewöhnt werden, sodass Roy wohl seine alte Position als Chef eines Wolfsrudels wieder einnehmen wird.
Bonnie musste ihm schließlich nachlaufen, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen, aber nach kurzer, wie selbstverständlicher Begrüßung, fand er die Landschaft wieder viel spannender. Marion Ebel, Biologin und Wolfsexpertin, zeigte sich sehr erleichtert über das unkomplizierte Zusammentreffen, denn die Timberwölfin ist als „zickig“ bekannt. Gegenüber Roy zeigte sie sich sogar unterwürfig, scheint also keine Einwände gegen ihren neuen Lebenspartner zu haben. In dem weitläufigen Gelände können sich die beiden bei „dicker Luft“ jederzeit aus dem Weg gehen.
Der Wolf „Roy“ war vor fast zwei Jahren zweimal aus seinem Gehege im Zoo Osnabrück ausgebrochen und konnte, obwohl er Leitwolf gewesen war, nicht wieder zu seinem Rudel zurückkehren. Er lebte seitdem allein, und der Zoo suchte dringend einen guten Platz in seriösen Händen. Mit der alten Fasanerie in Hanau wurde eine optimale Lösung gefunden und die Zoo-Mitarbeiter sind gespannt, wie „Roy“, der allen sehr ans Herz gewachsen war, sich in seiner neuen Heimat einlebt. Im Sommer sollen weitere Wölfe zu dem Paar gewöhnt werden, sodass Roy wohl seine alte Position als Chef eines Wolfsrudels wieder einnehmen wird.












