Achte Giraffengeburt im Zoo Osnabrück!
Petra Kunze, Revierleiterin im Giraffenhaus, hatte „so ein Gefühl“ und kam am Donnerstag morgen ein bisschen früher zum Dienst in den Zoo. Und da hörte sie gerade noch das Giraffenkind aus zwei Meter Höhe auf den Boden plumpsen. Giraffenmutter Diana hatte es wieder einmal geschafft; sie brachte ihr viertes Kalb unter Ausschluss der Öffentlichkeit zur Welt, indem sie den errechneten Geburtstermin um zwei Wochen unterschritt.
Doumi (Suaheli: Bulle), so heißt der kleine Langhals, war nach einer Stunde auf den Beinen und dockte nach kurzem Suchen an der Milchquelle seiner erfahrenen Mutter an. Die lustigen Haarpuschel oben auf seinem Köpfchen werden sich in den nächsten Tagen aufstellen und den Ansatz für die knöchernen Hörner einer erwachsenen Giraffe bilden.
Es ist schon die achte Giraffe, die seit der Einweihung der Samburu-Anlage im Zoo Osnabrück geboren wurde und Diana ist mit ihren 22 Jahren sicher in den Kreis der Spätgebärenden einzuordnen. Mit 17 Jahren kam sie nach Osnabrück, traf hier den Amsterdamer Giraffenbullen Edgar und bekam nach 14monatiger Trächtigkeit ihr erstes Kalb. Seitdem wechselt sie sich mit ihrer Artgenossin Ursula beim Aufziehen von kleinen Giraffen ab.
Doumi und seine Mutter sind im Giraffenhaus zu beobachten.
Es ist schon die achte Giraffe, die seit der Einweihung der Samburu-Anlage im Zoo Osnabrück geboren wurde und Diana ist mit ihren 22 Jahren sicher in den Kreis der Spätgebärenden einzuordnen. Mit 17 Jahren kam sie nach Osnabrück, traf hier den Amsterdamer Giraffenbullen Edgar und bekam nach 14monatiger Trächtigkeit ihr erstes Kalb. Seitdem wechselt sie sich mit ihrer Artgenossin Ursula beim Aufziehen von kleinen Giraffen ab.
Doumi und seine Mutter sind im Giraffenhaus zu beobachten.












