Schwarzschwanz-Präriehund
Präriehunde leben, wie der Name schon verrät, in der Prärie Nordamerikas. Als tagaktive Tiere verbringen sie die Nacht in selbstgegrabenen Höhlen. In der Regel leben Präriehunde in direkter Nachbarschaft zu Artgenossen, so dass eine Vielzahl von benachtbarten Familien große "Präriehundstädte" bilden können.
Präriehunde müssen nicht trinken, denn sie decken ihren Wasserbedarf allein über die Nahrung. In ihrer nächsten Umgebung sorgen sie dafür, das Gras kurz zu halten, denn so haben sie einen besseren Überblick. Erspähen sie einen potentiellen Feind, stoßen sie einen schrillen Warnruf aus, der die Artgenossen warnt.
| Artenname: | Cynomys ludovicianus |
| Verbreitung: | zentrale USA, von Texas bis zur kanadischen Grenze |
| Lebensraum: | Flußtäler, Grasland, Wiese |
| Körpermaße: | Körperlänge: 35 bis 40cm Gewicht: 700 bis 1.500g |
| Nahrung: | Gräser, Kräuter, Wurzelwerk, Blätter, Rinde |
| Lebensweise: | sozial in Familien aus einem Männchen mit mehreren Weibchen, tagaktiv |
| Tragzeit: | 34 bis 36 Tage; 3 bis 6 Jungtiere |
| Merkmale: | im Winter Fell braun bis rotbraun, im Sommer deutlich dunkler; Ohren sehr klein, seitlich am Kopf |
| Gefährdung: | nicht gefährdet LC (IUCN - Rote Liste) |











